Projekte und Kooperationen

Einer unserer Hauptaufgaben ist es, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Bezirk möglichst umfassend durchzusetzen. Aus diesem Grund  führen wir vielfältige Projekte  mit der Jugendhilfeplanung unseres Bezirkes und Kooperationen mit vielen Kinder- und Jugendeinrichtungen durch.

Es gibt eine intensive Zusammenarbeit mit Fachbereichen des Jugendamtes sowie den unterschiedlichen Abteilungen des Bezirksamtes Mitte.

Projektziele

Jugendliche aus verschiedenen Jugendzentren in Berlin-Mitte erstellen eine Checkliste mit den Themen, die ihnen wichtig sind. Sie erhalten Unterstützung und werden darauf vorbereitet Jugendfreizeiteinrichtungen entlang eines Leitfadens zu bewerten, sich mit anderen auszutauschen, sich gegenseitig zu inspirieren, Anregungen und Feedback zu geben. Auditziel ist die Angebote der Jugendfreizeittreffs an den Interessen der Jugendlichen anzupassen.

Freie und öffentliche Träger der Jugendfreizeiteinrichtungen im Bezirk Mitte erhalten die Chance mit ihrer  Expertise aktiv mitzuwirken, Angebote anderer Einrichtungen kennenzulernen und neue Kooperationen zu schließen. Die Ergebnisse werden im  Jugendhilfeausschuss vorgestellt und fließen in die Bewertung der Einrichtungen durch die Sozialraumkoordinator*innen ein.

Qualifizierung der Jugendlichen zu Auditor*innen

Jugendliche aus dem Bezirk Mitte werden auf ihre Rolle als Jugendauditor*innen vorbereitet. Sie entwickeln eine Checkliste, gestalten das Projekt mit und lernen Verhandlungs-  und Kommunikationsstrategien, Visualisierungs- und Präsentationstechniken.

Auditverfahren in Jugendfreizeiteinrichtungen

Nachdem die Jugendlichen die Qualifizierung erfolgreich absolviert haben, begutachten sie anhand der Checkliste ein Jugendzentrum, befragen die pädagogischen Fachkräfte und Einrichtungsleitungen und tauschen sich mit Jugendlichen vor Ort aus.

Die Ergebnisse werden den Jugendzentren vorgestellt. Im Dialog mit Jugendlichen und Mitarbeitenden der Einrichtungen werden Ideen für konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt.

Für ihr Engagement erhalten die Jugendlichen ein Zertifikat über ihre Qualifizierung und Teilnahme am Projekt Jugendaudit. Die auditierten Jugendzentren erhalten wertvolles Feedback zu ihrer Einrichtung und gewinnen neue Freund*innen.

Projektteam

Julia Hartwig und Clara Emmeluth-Schmöe in Abstimmung mit dem Kinder- und Jugendbüro Mitte
Kontakt: jugendaudit@gmail.com | facebook.com/jugendaudit

Am 30. November 2016 wurde in Berlin-Mitte die 1. Jugend-BVV im BVV-Saal im Rathaus Mitte umgesetzt. Das Video erklärt dir, was eine BVV ist, wie sie arbeitet und welchen Einfluss du auf deinen Kiez hast. Schau mal rein und mach mit. Das Konzept für die Jugend-BVV hat das Kinder- und Jugendbüro Mitte (kurz: KJBM) entwickelt.

Informationen zum Beteiligungsprojekt findest du im Prozessdiagramm. Angesprochen wurden Jugendliche aus dem Bezirk Mitte zwischen 12 und 21 Jahren, welche Interesse daran haben, politisch zu entscheiden, etwas zu verändern und ihre eigenen (Projekt-)Ideen einzubringen. Zusammen mit Gleichgesinnten kann eine Fraktion gebildet werden, welche ein Projekt entwickelt und einen Antrag dafür in der Sitzung der Jugend-BVV stellt.

Dort wurden mit vier weiteren Fraktionen alle Anträge besprochen und darüber abgestimmt, welches Projekt letztendlich umgesetzt wird. Für die Umsetzung stehen 5.000 € zur Verfügung. Vorausgesetzt wird, dass das Projekt nicht nur der eigenen Fraktion zu Gute kommt, sondern für möglichst viele Jugendliche aus dem Bezirk Mitte Wirkung zeigt.

Der Handzettel informiert dich kurz und bündig über das Projekt.

Wir danken jup!Berlin für das tolle Video . jup! ist das Berliner Jugendportal und neue Informations- und Beteiligungsportal für Jugendliche.

Das Bündnis für Mitte (Arbeitsgruppe mit Teilnehmer_innen von freien Trägern der stationären Hilfen zur Erziehung, des Jugendamtes Mitte regionaler Sozialdienst und des Kinder- und Jugendbüros) hat sich 2015 entschlossen eine Befragung von Kindern und Jugendlichen (z.Z. in stationären Jugendhilfe untergebracht) zu ihrer Einschätzung ihrer Beteiligungsmöglichkeiten in Rahmen des Hilfeplanungsgespräches durchzuführen.
Die Einrichtungen haben sich auf einen gemeinsamen Fragebogen für Kinder und Jugendliche mit 3 geschlossenen und einer offen Frage geeinigt, der von jungen Menschen im Vorfeld auf Verständlichkeit geprüft wurde.

Die Befragung wurde nach der Sommerpause 2015 in den Einrichtungen durchgeführt.

128 Kinder und Jugendliche bei 8 Trägern in über 30 Betreuungseinheiten (Erziehungsstellen, Erziehungswohngruppen, Tagesgruppen, Kriseneinrichtungen, Wohngemeinschaften und betreutes Einzelwohnen) haben an dem Verfahren teilgenommen.

Die Antworten der Teilnehmenden waren überwiegend positiv, ein Optimierungspotenzial ist darüber hinaus zu erkennen. Großes fachliches Interesse haben die Antworten der offenen Fragen erweckt.

Aufgrund der positiven Erfahrungen und der interessanten Ergebnisse hat das Bündnis für Mitte das KJBM gebeten ein kontinuierliches Abfrageverfahren im Regionalen Sozialdienst zu entwickeln und ab September 2016 einheitlich anzuwenden. Hier geht es zum Fragebogen für Kinder und Fragebogen für Jugendliche.

2017 sind wir bei der U18-Bundestagswahl engagiert und tauschen uns regelmäßig im U18-Netzwerk aus.

Das Kinder- und Jugendbüro Mitte führte zuletzt am 9. September 2016 die U18-Abgeordnetenhauswahl in Berlin und 16. Mai 2014 die U18-Europawahl und am 13. September 2013 U18-Bundestagswahl durch. Bundesweit haben damals 198.365 Kinder und Jugendliche ihre Stimme zur U18-Bundestagswahl in über 1.500 Wahllokalen abgegeben.

Nähere Informationen und Ergebnisse für die einzelnen Bundesländer und Wahlkreise sind unter www.u18.org einzusehen.

Um die sozialräumliche Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen im Bezirk Mitte sicherzustellen, fördert das Kinder- und Jugendbüro Mitte die Einrichtung von Beteiligungsbüros.

Dies können Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen, Kita´s, QM´s, Initiativen o.ä. sein, deren Mitarbeiter_innen sich bereit erklären, sich zu qualifizieren und Beteiligung als Schwerpunkt in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Das Kinder- und Jugendbüro Mitte unterstützt diese Bemühungen durch Beratung, Schulung und Vernetzung.

Damit Kinder und Jugendliche einen Einblick in die Arbeit des Jugendhilfeausschusses bekommen, bietet das Kinder- und Jugendbüro Mitte einen begleiteten Besuch an.

Wir konnten aus allen Parteien Mitglieder gewinnen, die sich bereit erklärt haben eine ½ Stunde vor der Sitzung Kindern und Jugendlichen die Arbeit des Ausschusses zu erläutern. Damit ein persönlicher Bezug gewährleistet bleibt, bieten wir vorerst je Sitzung einer Gruppe von max. 8 Personen diese Möglichkeit an.

Das Kinder- und Jugendprojekt wurde Anfang 2012 als Projekt Beschwerdemanagement installiert und sollte Kindern und Jugendlichen, die in einer stationären Einrichtung lebten, die Möglichkeit geben in Konfliktfällen Schwellenängste zu verringern und sie ermutigen ihr Recht „sich zu beschweren“ wahrzunehmen. Dazu wurden sechs junge Menschen mit Jugendhilfeerfahrung als Beschwerdemanager_innen ausgebildet.

Vom Projekt Beschwerdemanagement zum Projekt Zapt! zuhörend, auskennend, präsent und tranzparent

Im Januar 2013 folgte eine Neuausrichtung des Projektes. Im Vordergrund steht seitdem die Beziehungsgestaltung zu den Kindern und Jugendlichen. Die Kinder und Jugendlichen in Einrichtungen erhalten nun die Möglichkeit, sich jungen Erwachsenen, die ihre eigenen Erfahrungen aus der Jugendhilfe mitbringen, über alltägliche Geschichten auszutauschen, sich anzuvertrauen und sich gegebenenfalls zu beschweren.

Derzeit besuchen 4 Ehemalige 2 Projekte.

Unterstützung und fachliche Begleitung.

Der Projektkoordinator Peter Andreas begleitet die Ehemaligen während des gesamten Prozesses.

Alle 3 Monate finden Auswertungstreffen mit den Auskenner_innen statt.

Die fachlichen Beratungsgremien wie Steuerungsrunde und AG Beteiligung ermöglichen einen Austausch, Reflektion und Auswertung, die einerseits eine Kontrolle und auch Weiterentwicklung des Projektes gewährleisten.

Im Beschwerdefall liegt den Auskenner_innen ein Handlungsleitfaden vor. Darüber hinaus treten KJBM und Träger der AG Beteiligung Mitte bei Bedarf als Mittler_innen ein.

Das KJBM ist bei Kinderschutzfragen und in strafrechtlichen relevanten Angelegenheiten Ansprechpartner.

Bei Bedarf wird eine Supervision für die Auskenner_innen angeboten. In regelmäßigen Abständen bietet die Projektleitung und das KJBM ein Schulungsworkshop an.

Der Projektkoordinator Peter Andreas ist von Montag bis Freitag im Kinder- und Jugendbüro Mitte erreichbar.

Wir möchten folgende Kooperationspartner_innen vorstellen, die sich mit uns in unserem Büro für die Belange junger Menschen einsetzen:

Marcus Lehmann, der Gründer des Kinder- und Jugendbüros, ist heute Jugendhilfeplaner des Bezirkes Mitte.
Er setzt sich weiterhin sehr stark für die Ausweitung von Beteiligung von Kindern und Jugendlichen Gesamt-bezirklich ein.
Des Weiteren gibt eine intensive Abstimmung mit ihm bei der Durchführung von Beteiligungsprojekten des Kinder- und Jugendbüros Mitte (KJBM).

Marcus Lehmann koordiniert eine kontinuierlich stattfindende Fachgesprächsrunde mit der Koordinierungsstelle Kinder- und Jugendbeteiligung und dem KJBM, um eine gute bezirkliche Abstimmung von Projekten zu gewährleisten und fachliche Standards weiterzuentwickeln.

Karl-Marx-Allee 31
10178 Berlin
Tel.: 901823483

Die Wirksamkeit der vielfältigen Kooperationen und Projekte zur Kinder- und Jugendbeteiligung basiert auf einer grundsätzlichen Vereinbarung zwischen den Abteilungen Jugend und Stadtentwicklung innerhalb des Bezirksamtes Mitte.

Die Initiative zur Erstellung dieser Vereinbarung ging von der bezirklichen AG Beteiligung Mitte (gem. § 78 KJHG) hervor und mündete 2006 (fortgeschrieben 2011) in die entsprechende „Kooperationsvereinbarung“
Diese Vereinbarung soll im Wesentlichen sicherstellen, dass
• Kinder- und Jugendliche gezielt an der Entwicklung des öffentlichen Raums mitarbeiten,
• Anlagen (wie Spielplätze) kind- bzw. jugendgerecht gestaltet werden und somit eine Identifikationen mit *ihrem Platz* möglich wird.

Zur praktischen Umsetzung treffen sich zu Beginn jeden Jahres Vertreter_innen aus den Abteilungen Stadtentwicklung und Jugend sowie aus der Jugendarbeit bzw. den Bürger_innen nahen Beteiligungsstrukturen (z.B. Quartiersmanagements) aus aller bezirklichen Regionen zum (sogenannten) „Startgespräch“.
Hier wird anhand der laufenden bzw. anstehenden Baumaßnahmen konkret festlegt, wo eine Kinder- und Jugendbeteiligung durchzuführen ist.

Die vereinbarten Beteiligungen werden durch die Koordinierungsstellen weiterbegleitet, um sicherzustellen, dass die Vorschläge der Kinder und Jugendlichen einfließen und bei der Umsetzung berücksichtigt bleiben.

Die in Berlin bislang einmalige – Kooperationsvereinbarung und deren Umsetzung trägt nachhaltig zur Sicherung und Weiterentwicklung der praxisbezogenen Kinder- und Jugendbeteiligung bei.

In Kooperation mit den unterschiedlichsten Einrichtungen (z.B. Freizeitstätten, Schulen, Kitas usw.) in den betroffenen Kiezen arbeiten wir mit vielfältigen Methoden (Workshops, Befragungen, Modellbau usw.) die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zur Wohnumfeldgestaltung heraus.

Die Servicestelle Jugendbeteiligung ist seit 2001 Ansprechpartnerin für Jugendbeteiligung in Deutschland. Sie informiert, berät, qualifiziert und vernetzt Jugendliche und Jugendinitiativen und setzt selbst Modellprojekte zur Förderung von Jugendbeteiligung um. Eines davon ist das Beteiligungsprojekt SchülerHaushalt Mitte.
Hierbei stellen Schulen ihren Schüler_innen in enger Zusammenarbeit mit der Kommunalverwaltung ihrer Stadt einen Geldbetrag zur Verfügung. In einem basisdemokratischen Prozess, der maßgeblich von den Schüler_innen selbst vorbereitet und durchgeführt wird, erhalten alle Schüler_innen die Möglichkeit Vorschläge für die Verwendung des Geldes einzureichen und in einer abschließenden Wahl für ihre drei Favoriten abzustimmen. Eine Internetplattform bietet hier zudem die Option, Vorschläge einzupflegen und so der Kommunalverwaltung einen Echtzeit-Austausch mit den Schüler_innen zu ermöglichen, um stetig Vorschläge auf ihre Machbarkeit zu überprüfen. Das Projekt lässt Jugendliche aller Altersgruppen Selbstwirksamkeitserfahrungen machen und trägt zur Demokratisierung der Schullandschaft bei.
Hier findest du noch weitere Informationen zum Projekt:
http://www.servicestelle-jugendbeteiligung.de/schuelerhaushalt

Am 27. September 2016 wurde zwischen der Servicestelle Jugendbeteiligung und dem Kinder- und Jugendbüro Mitte die Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Zusammen mit dem Kinder- und Jugendbüro Mitte entwickeln wir in Mitte Beteiligungsvorhaben, die sichtbar machen, was Kinder und Jugendliche an ihrem Stadtteil schätzen oder wo sie sich Veränderungen wünschen. Wir unterstützen Einrichtungen methodisch und mit Material, die solche Projekte umsetzen. Bei Umgestaltungen von Spielplätzen oder Parks befragen wir Kinder nach ihren Ideen und Wünschen und sorgen dafür, dass diese auch gehört werden. Wir freuen uns immer über neue Ideen von kleinen und großen Bewohner_innen aus Mitte, wie unser Stadtteil kinder- und jugendfreundlicher werden kann und versuchen diese umzusetzen.
katharina.homann@moabiter-ratschlag.de
www.moabiter-ratschlag.de/kinderbuero 

Die AG Beteiligung Mitte (§78 SGB VIII) ist ein Zusammenschluss von Fachkräften unterschiedlicher Institutionen (Beteiligungsbüros in öffentlicher und freier Trägerschaft, Abteilung Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Abteilung Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz, Quartiersmanagement, Schulen, Jugendhilfeausschuss, Jugendhilfeplanung, Regionaldienst des Jugendamtes, Servicestelle Jugendbeteiligung), die sich im Bezirk Mitte für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.

Die AG tagt alle 6 Wochen mittwochs von 10:00 – 12:00 Uhr an unterschiedlichen Orten. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.

Näheres unter Tel.: 28384410

Das Kinder- und Jugendbüro Mitte koordiniert seit März 2006 eine Arbeitsgruppe bestehend aus Mitarbeiter_innen von stationären Jugendhilfeeinrichtungen und Vertreter_innen von Trägern der ambulanten Hilfen. Die Arbeitsgruppe hat Partizipations-Standards entwickelt, die Bestandteil der Qualitätsvereinbarungen zwischen Anbieter_innen von Hilfen zur Erziehung und des Jugendamtes im Bezirk Mitte geworden sind.

Darüber hinaus ist ein umfangreicher standardisierter Fragebogen über die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen (Fragebogen HzE Beteiligung Kinder 01.06.2009 ; Fragebogen HzE Beteiligung Jugendliche 15.08.2009) in der Hilfeplanung und während der Maßnahme erarbeitet und von jungen Menschen auf Verständlichkeit überprüft worden. Desweiteren ist kind- und jugendgerechter Rechte-Flyer erstellt worden.

Das Projekt „Beschwerdemanagement für junge Menschen von jungen Menschen in Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung“ richtet sich an Kinder und Jugendliche, die aufgrund schwieriger Lebenshintergründe im Rahmen der Jugendhilfe betreut werden. Ziel ist es, bei ihnen in Konfliktfällen Schwellenängste abzubauen und sie zu ermutigen, ihre Rechte wahrzunehmen.

Aus diesen Gründen haben wir ein Beschwerdemanagement installiert, das junge Menschen befähigt, als BeschwerdemanagerInnen zu agieren. Die jungen Menschen wurden in einem Workshop mit den Methoden der Konfliktbewältigung und Mediation vertraut gemacht. Sie wurden darüber hinaus in Rollenspielen auf ihre zukünftige Anforderungen vorbereitet.

Das Kinder- und Jugendbüro Mitte begleitet das Projekt kontinuierlich fachlich, ist Ansprechpartner für die Beschwerdemanager_innen in Fragen des Kinderschutzes und bei strafrechtlich relevanten Angelegenheiten und ist Mittler bei Konflikten zwischen Trägern und Manager_innen.

7 Einrichtungen und 3 Beschwerdemanager_innen nahmen an dem Projekt teil. Ziel ist, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplanverfahren zu verbessern.

Das Kinder- und Jugendbüro Mitte ist aktives Mitglied im BundesNetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung, welches sich intensiv für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten bundesweit einsetzt.

Unter anderem wurde ein Positionspapier verabschiedet, das eine Beteiligung im Bereich Hilfe zur Erziehung thematisiert: Positionspapier-lang-HzE-März 2014 final