Das Team

 

Peter Andreas und Andreas Vogt

Peter Andreas und Andreas Vogt

 

Wir stellen unser Team vor

Mein Name ist Peter Andreas, ich bin 1957 in Herne im Ruhrgebiet geboren und leite das Kinder- und Jugendbüro Berlin – Mitte.

In meiner Freizeit treffe ich mich mit Freund_innen, koche und lese ich sehr gerne und ich bin seit 50 Jahren leidenschaftlicher Fußballspieler.

Meine Berufe sind Maschinenbauingenieur und Sozialarbeiter/Sozialpädagoge und ich habe während meiner bisherigen Tätigkeiten in Kinder- und Jugendzentren, als Jugendberater, als Mitarbeiter im Kinderschutz und in der Vermittlung von ambulanten/stationären Hilfen umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen sammeln können,

Ich arbeite nach dem Grundsatz, das Kinder und Jugendliche Expert_innen ihrer Bedürfnisse sind und verstehe mich als Anwalt ihrer Interessen.

Kinder und Jugendliche müssen grundsätzlich frühzeitig und entwicklungsentsprechend über ihre Rechte, die Möglichkeiten zu Anregungen und Beschwerden und die Grenzen der Beteiligung informiert werden.

Eine entwicklungsgerechte Erweiterung ihrer Mitwirkungsmöglichkeiten ist sicherzustellen und ihnen ist schrittweise Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übertragen.

Mitwirkungsmöglichkeiten steigern das Selbstvertrauen und stärken das Selbstbewusstsein.

In den Bereichen Jugendsozialarbeit, Spielplatzplanung, Stadtentwicklung und Hilfen zur Erziehung sind wir bereits tätig.

Mein Ziel ist, dass die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten zur Selbstverständlichkeit in unserem Bezirk wird.

Hallo, ich heiße Andreas Vogt (*1963) und bin seit Ende Oktober 2014 zur organisatorischen Unterstützung der pädagogischen Arbeit im KJBM.

Im Wesentlichen sind dies koordinierende Aufgaben. Darüber hinaus habe ich die Geschäftsführung der Spielplatzkommission übernommen.

Beteiligung zieht sich als roter Faden durch mein Leben und so schätze ich mich sehr glücklich, meine vor allem praktische Lebenserfahrungen (u.a. durch 18 Jahre hauptamtliche Personalratstätigkeit = Sicherstellung der Beteiligung von Beschäftigten) nun mehr mit Kindern und Jugendlichen unmittelbar teilen zu dürfen.

Eins noch zum Weiterdenken für Erwachsenen:

Es ist nicht unsere Aufgabe für Kinder und Jugendliche zu entscheiden WAS zu tun ist – sondern aktiv wahrzunehmen, was Kinder und Jugendliche für ihre (weitere) Lebenserfahrung brauchen und sie in ihren Entscheidungen zu begleiten – und gemäß ihrem Bedarf zu unterstützen…